Wer uns fragt, was das Besondere an der Baja California Sur ist, bekommt von uns fast immer dieselbe Antwort:
Das Meer und seine unterschiedliche Tiervielfalt über das Jahr.
Das ist einer der Gründe, warum wir hier sind. Der Grund, warum wir uns irgendwann entschieden haben, unser Leben komplett zu verändern. Und vielleicht auch der Grund, warum wir uns bis heute manchmal selbst kneifen müssen, wenn wir morgens aufwachen und wissen: Wir leben tatsächlich hier.
Zwischen dem wilden Pazifik und dem geheimnisvollen Sea of Cortez liegt eine Unterwasserwelt, die uns immer wieder sprachlos macht. Eine Welt voller Leben, voller Überraschungen und voller Begegnungen, die man nicht planen kann.
Denn genau das ist das Faszinierende an der Baja:
Das Meer hat hier seinen eigenen Kalender.
Es entscheidet selbst, wann die Wale kommen. Wann sich die Mobulas versammeln. Wann die Haie auftauchen. Wann die Sardinen das Wasser verdunkeln und wann vielleicht irgendwo am Horizont eine Rückenflosse auftaucht, auf die man seit Jahren gewartet hat.
Wer zur falschen Jahreszeit kommt, kann die berühmten Bewohner der Baja möglicherweise verpassen.
Wer aber zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, kann Erlebnisse haben, die man sein ganzes Leben lang nicht mehr vergisst.
Deshalb haben wir uns durch die Jahreszeiten gearbeitet und unseren ganz persönlichen Saisonkalender zusammengestellt.
Einen Kalender für alle, die das Meer genauso lieben wie wir.
Und einen kleinen Hinweis vorweg:
In der Natur gibt es keine Garantie.
Man kann ein Boot buchen. Man kann hinausfahren. Man kann stundenlang suchen.
Aber am Ende entscheidet immer die Natur, ob sie uns einen Blick hinter den Vorhang gewährt.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum jede Begegnung so unendlich wertvoll ist.
Seelöwen bei Los Islotes
Wenn man uns fragt, wo man auf der Baja unbedingt einmal ins Wasser springen sollte, dann gehört Los Islotes ganz weit nach oben auf unserer Liste.
Hier lebt eine Kolonie wilder Seelöwen — und mit ihnen ins Wasser zu gehen, ist jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis.
Die beste Zeit dafür ist von September bis Mai.
Im September kann das Wasser mit rund 30 °C angenehm warm sein, während es im Februar mit etwa 16 °C schon deutlich frischer wird.
Aber glaubt uns:
Wenn plötzlich ein junger Seelöwe auf euch zuschießt, neugierig um euch herumwirbelt und im nächsten Moment wieder davonrast, denkt ihr über die Wassertemperatur garantiert nicht mehr nach. 😄
Ihr seid einfach nur noch mittendrin.
In einer Welt, die nicht euch gehört.
Und genau deshalb gibt es auch eine Zeit, in der wir Menschen dort nichts verloren haben.
Vom 1. Juni bis 31. August ist Los Islotes komplett geschlossen. In dieser Zeit kommen die Jungen zur Welt und die Kolonie bekommt die Ruhe, die sie braucht.
Egal wie viele Menschen gerne ins Wasser würden.
Egal wie gut die Tour gebucht wäre.
Dann bleibt das Meer den Seelöwen.
Und wir finden das absolut richtig.
Denn wenn wir schon das unglaubliche Privileg haben, diese Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum erleben zu dürfen, dann sollte es selbstverständlich sein, dass wir ihnen auch den Raum lassen, den sie brauchen.
Walhaie in der Bucht von La Paz
Wenn es ein Tier gibt, bei dessen Anblick selbst wir immer wieder sprachlos werden, dann ist es der Walhai.
Diese sanften Riesen in freier Wildbahn zu erleben, ist etwas ganz Besonderes. Und dafür müssen wir nicht einmal weit fahren — direkt vor unserer Haustür liegt die Bucht von La Paz, die zu den bekanntesten Orten weltweit gehört, um jungen Walhaien zu begegnen.
Die Saison reicht ungefähr von Oktober bis Mai, wobei die besten Chancen zwischen Dezember und Februar liegen. Dann ist das Wasser mit etwa 23–24 °C angenehm temperiert und die Sichtungswahrscheinlichkeit liegt an den meisten Tagen bei über 95 Prozent. An besonders guten Tagen können im Januar und Februar sogar mehr als 50 Walhaie gleichzeitig in der Bucht unterwegs sein.
Und dann heißt es:
Maske auf, Flossen an und ab ins Wasser.
Allerdings ausschließlich mit Schnorchel. Gerätetauchen mit Walhaien ist hier per Vorschrift nicht erlaubt — und auch das finden wir richtig. Schließlich geht es darum, diese faszinierenden Tiere möglichst wenig zu stören und ihnen ihren Lebensraum zu lassen.
Auch die Saison selbst beginnt nicht einfach an einem festgelegten Datum. Das Schutzgebiet wird erst dann offiziell für Besucher geöffnet, wenn die zuständigen Behörden mehr als sieben Walhaie in der ausgewiesenen Zone bestätigen und die Bedingungen als sicher eingestuft werden.
Und dann kann es losgehen.
Man gleitet ins Wasser, schaut hinunter und plötzlich taucht unter einem dieser riesige, sanfte Körper auf.
Ein Walhai.
Vielleicht nur wenige Meter entfernt.
Für einen Moment vergisst man alles um sich herum. Man hört nur noch seinen eigenen Atem durch den Schnorchel und beobachtet, wie dieser beeindruckende Riese scheinbar völlig unbeeindruckt durch das Wasser gleitet.
Genau solche Momente sind es, die uns immer wieder daran erinnern, warum wir hier leben wollten.
Das Meer ist direkt vor unserer Haustür — und manchmal schwimmen darin die größten Fische der Welt.
Sardine Run in der Magdalena Bay
Wenn es ein Erlebnis gibt, das wir niemals vergessen werden, dann ist es der Sardine Run in der Magdalena Bay.
Stellt euch vor, ihr springt mitten im Pazifik ins Wasser.
Unter euch nichts als tiefes Blau.
Ihr schaut nach unten.
Und plötzlich wird aus Blau Silber.
Tausende, vielleicht Millionen Sardinen bewegen sich gleichzeitig und bilden riesige, lebendige Bälle, die sich drehen, wenden und scheinbar im selben Moment auf einen einzigen Gedanken reagieren.
Und dann kommen die Jäger.
Marline schießen durch den Schwarm.
Seelöwen jagen.
Delfine tauchen auf.
Mobularochen gleiten durch das Wasser.
Haie ziehen ihre Kreise.
Und manchmal kommen sogar Buckelwale dazu.
Alles passiert gleichzeitig.
Alles bewegt sich.
Und ihr seid mittendrin.
Der Sardine Run findet ungefähr von Oktober bis Januar statt, mit dem Höhepunkt meist zwischen Ende Oktober und Dezember.
Das Ganze spielt sich im offenen Wasser ab — in der Bay oder draußen im Pazifik — und ist deshalb vor allem für Schnorchler und Freediver zugänglich.
Wir hatten vor einigen Jahren das unglaubliche Glück, dieses Schauspiel drei Tage lang hautnah erleben zu dürfen.
Drei Tage lang hinausfahren.
Drei Tage lang ins Wasser springen.
Drei Tage lang nie genau wissen, was uns unter der Oberfläche erwartet.
Und wir können wirklich sagen:
Es war eine der spektakulärsten aber auch anstrengendsten Erfahrungen unseres gesamten Lebens im Wasser.
Es sind diese Momente, in denen man irgendwann einfach nur noch denkt:
Das kann doch nicht wirklich gerade passieren.
Und genau deshalb kommen wir immer wieder zurück zum Meer.
Weil es uns immer wieder überrascht.
Orcas bei La Ventana
Orcas.
Allein dieses Wort lässt unser Herz schneller schlagen.
Für uns gehören sie zu den faszinierendsten und beeindruckendsten Tieren überhaupt. Kraftvoll, intelligent und perfekt an ihr Leben im Meer angepasst.
Und die Vorstellung, ihnen hier in freier Wildbahn zu begegnen, ist einfach unglaublich.
Die besten Chancen gibt es ungefähr von April bis Juli, wenn große Mobula-Schwärme in den Sea of Cortez ziehen.
Und wo sich die Beute sammelt, können manchmal auch die Jäger auftauchen.
Die Orcas kommen, um die Mobulas zu jagen.
Aber:
Eine Garantie gibt es nicht.
Selbst in der besten Saison liegt die Sichtungsquote nur bei etwa 10 bis 15 Prozent der Bootstage.
Das bedeutet:
Man kann fünf Tage hinausfahren und nichts sehen.
Oder man fährt einmal hinaus.
Und plötzlich ist alles anders.
Vielleicht taucht irgendwo eine Rückenflosse auf.
Dann eine zweite.
Dann eine dritte.
Vielleicht hört man plötzlich nur noch:
„Da! Da vorne!“
Und innerhalb von Sekunden ist die gesamte Aufmerksamkeit auf einen Punkt am Horizont gerichtet.
Genau deshalb sollte man mehrere Tage einplanen und vor allem eines mitbringen:
Geduld.
Denn wilde Tiere sind keine Attraktion, die pünktlich um zehn Uhr zur Show erscheint.
Seit der Saison 2025/2026 gibt es außerdem einen offiziellen Managementplan der mexikanischen Umweltbehörde Semarnat. Dieser sieht unter anderem maximal zwei Boote pro Orca-Gruppe, höchstens vier Schwimmer plus Guide im Wasser und eine maximale Sichtungszeit von 30 Minuten pro Boot vor.
Wir hoffen sehr, dass diese Regeln dazu beitragen, dass solche Begegnungen auch in Zukunft möglich bleiben.
Denn am Ende sollten wir niemals vergessen:
Wir sind Gäste.
Die Orcas nicht.
Grauwale in der Magdalena Bay
Wenn im Winter die Grauwale in die Magdalena Bay zurückkehren, verändert sich die gesamte Atmosphäre.
Von Ende Dezember bis Mitte April kommen sie in die warmen, geschützten Gewässer der Bucht.
Der Höhepunkt liegt meist im Februar und März.
Und dann kann es passieren, dass plötzlich ein riesiger Wal direkt neben dem Boot auftaucht.
Ein Atemzug.
Ein gewaltiger Blas.
Eine Rückenflosse.
Und wieder ist er verschwunden.
Bis er vielleicht plötzlich genau dort auftaucht, wo man ihn am wenigsten erwartet.
Die Grauwale der Magdalena Bay sind für ihre außergewöhnliche Neugier bekannt und haben der Region den Ruf als Ort der „friendly whales“ eingebracht.
Aber das Schönste daran ist für uns:
Man kann diese Begegnung nicht erzwingen.
Man kann nur warten.
Und hoffen.
Und manchmal entscheidet sich ein Wal dafür, selbst zu euch zu kommen.
Dann wird aus einem Ausflug eine Erinnerung fürs Leben.
Silky- und Blue Sharks vor Cabo San Lucas
Für uns haben Haie eine ganz besondere Bedeutung.
Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit ihrem Schutz und haben durch unsere Arbeit gelernt, wie wichtig es ist, diese faszinierenden Tiere nicht als Monster zu sehen, sondern als unverzichtbaren Teil eines gesunden Ökosystems.
Vor Cabo San Lucas kann man je nach Jahreszeit ganz unterschiedliche Haiarten erleben.
Die Blue Sharks kommen vor allem von Dezember bis Mai, wenn das Wasser kühler ist.
Die Silky Sharks dagegen sieht man überwiegend von Mai bis November, wenn die Temperaturen steigen.
Das bedeutet:
Je nachdem, wann man hier ins Wasser geht, kann sich die Unterwasserwelt völlig anders präsentieren.
Und genau das lieben wir.
Denn hier gibt es nicht den einen perfekten Tauchgang.
Jeder Ausflug kann anders sein.
Manchmal fährt man hinaus und sieht genau das, wonach man gesucht hat.
Und manchmal entdeckt man etwas völlig anderes.
Vielleicht ist es ein Hai.
Vielleicht ein Schwarm Mobulas.
Vielleicht ein Tier, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hat.
Und manchmal ist es einfach nur das Gefühl, mitten im offenen Meer zu sein und zu wissen:
Unter uns ist eine Welt, die wir niemals vollständig verstehen werden.
Bullenhaie in Cabo Pulmo
Auch Cabo Pulmo gehört zu den Orten, die uns immer wieder aufs Neue faszinieren.
Bullenhaie können hier grundsätzlich das ganze Jahr über vorkommen. Die höchste Aktivität gibt es vor allem im Januar und Februar, ein weiterer guter Zeitraum liegt zwischen August und Dezember.
Im Frühjahr, ungefähr von April bis Juni, können die Ansammlungen zwar größer sein, allerdings sind die Sichtbedingungen oft schlechter und das Wasser kälter.
Die Temperaturen schwanken je nach Jahreszeit zwischen etwa 18 °C von Januar bis März und bis zu 29 °C von Juni bis November.
Und dann steht man irgendwann am Rand des Bootes.
Die Flossen sind angezogen.
Das Herz schlägt vielleicht ein kleines bisschen schneller.
Man schaut ins Wasser.
Und springt.
Denn genau dafür sind wir hier.
Für Begegnungen mit einer Natur, die ihren eigenen Regeln folgt.
Und ja — manchmal braucht es dafür auch ein bisschen Mut.
Unser Saisonkalender im Überblick
- Dezember bis März: Grauwale in der Magdalena Bay und Blue Sharks vor Cabo San Lucas
- Oktober bis Januar: Sardine Run in der Magdalena Bay
- April bis Juli: Orcas bei La Ventana
- September bis Mai: Seelöwen bei Los Islotes
- Juni bis August: Los Islotes geschlossen — Schutzzeit während der Geburten
- Mai bis November: Silky Sharks vor Cabo San Lucas
- Januar bis Februar und August bis Dezember: Bullenhaie in Cabo Pulmo
Unser Fazit
Die Baja California Sur ist für uns nicht einfach nur ein Ort, an dem man tauchen kann.
Sie ist ein Ort, an dem das Meer lebt.
Und zwar richtig.
Das ganze Jahr über verändert sich die Unterwasserwelt.
Die einen kommen.
Die anderen ziehen weiter.
Manchmal explodiert das Meer förmlich vor Leben.
Manchmal ist es still.
Manchmal wartet man stundenlang und sieht nichts.
Und manchmal passiert innerhalb weniger Minuten mehr, als man in einem ganzen Leben erwarten könnte.
Wer ganz bestimmte Tiere sehen möchte, sollte sich deshalb genau mit den Jahreszeiten beschäftigen.
Wer möglichst viele Highlights erleben möchte, kann besonders in den Übergangszeiten Glück haben. Der April kann beispielsweise spannend sein, wenn sich die letzten Grauwale, die ersten größeren Mobula-Schwärme und mit etwas Glück auch Orcas überschneiden.
Aber am Ende bleibt immer das Ungewisse.
Und genau darin liegt für uns die Faszination.
Wir können planen.
Wir können recherchieren.
Wir können Boote buchen.
Aber wir können nicht bestimmen, was unter der Wasseroberfläche passiert.
Vielleicht taucht ein Wal auf.
Vielleicht kreist ein Hai unter uns.
Vielleicht verdunkelt ein riesiger Mobula-Schwarm plötzlich das Wasser.
Vielleicht sehen wir eines Tages Orcas.
Oder vielleicht fahren wir hinaus und erleben einfach nur einen wunderschönen Tag auf dem Meer.
Auch das ist gut.
Denn wir sind nicht hier, um eine Liste abzuarbeiten.
Wir sind hier, weil wir das Meer lieben.
Weil wir die Spannung lieben, wenn wir ins Wasser springen und nicht wissen, was uns erwartet.
Weil wir dieses Gefühl lieben, wenn das Blau um uns herum plötzlich lebendig wird.
Und weil wir noch immer dieses kindliche Staunen in uns tragen, wenn etwas auftaucht, mit dem wir niemals gerechnet hätten.
Vielleicht ist das für uns das größte Abenteuer der Baja:
Du weißt nie, was unter dir ist.
Und genau deshalb wollen wir immer wieder hinunter.
Unser persönlicher Saisonkalender wird deshalb mit Sicherheit weiter wachsen. Mit neuen Begegnungen, neuen Abenteuern und hoffentlich noch vielen Geschichten, die wir euch erzählen können.
Denn wir haben das Gefühl:
Das größte Abenteuer hat für uns gerade erst begonnen.
Wart ihr schon an einem dieser Spots oder plant ihr eure erste Tauch- oder Schnorchelreise auf die Baja?
Schreibt uns eure Fragen gerne in die Kommentare — wir beantworten sie so gut wir können und aus unserer eigenen Erfahrung.
Unseren Alltag hier, unsere Auswanderung und natürlich unsere Abenteuer auf und unter dem Wasser begleiten wir Schritt für Schritt auf unserem YouTube-Kanal.
Ein wichtiger Hinweis zu unseren Beiträgen
Alles, was wir hier teilen, basiert auf unseren eigenen Erfahrungen und auf Recherchen, die wir nach bestem Wissen und Gewissen durchführen.
Wir sind aber keine Anwälte, Steuerberater oder sonstige Fachleute und können deshalb nicht garantieren, dass alle Informationen vollständig oder zum Zeitpunkt eurer Reise noch aktuell sind.
Gesetze, Vorschriften, Preise und Regelungen können sich ändern. Auch je nach Region in Mexiko können die Bedingungen unterschiedlich sein.
Und gerade bei unseren Beiträgen über die Natur gilt ganz besonders:
Die Natur hält sich an keinen Kalender.
Saisonale Angaben können sich verändern. Tiersichtungen sind niemals garantiert und kein wildes Tier lässt sich auf einen bestimmten Tag bestellen.
Unser Rat ist deshalb: Wenn ihr eine Reise plant oder Entscheidungen auf Basis unserer Beiträge treffen möchtet, informiert euch bitte zusätzlich selbst, fragt bei den jeweiligen Anbietern nach und vergewissert euch bei den zuständigen Behörden vor Ort über die aktuell gültigen Bestimmungen.
Wir möchten euch mit unseren Erfahrungen inspirieren, euch ein Stück weit mitnehmen und euch an unserem Leben hier teilhaben lassen.
Aber am Ende gilt:
Unsere Erfahrungen sind unsere Erfahrungen.
Und eure Reise wird ihre ganz eigene Geschichte schreiben.
Vielleicht begegnet ihr genau dem Tier, auf das ihr seit Jahren wartet.
Vielleicht erlebt ihr einen Sonnenaufgang über dem Pazifik, den ihr niemals vergessen werdet.
Oder vielleicht springt ihr einfach ins Wasser, schaut euch um und denkt für einen kurzen Moment:
„Unglaublich. Ich bin wirklich hier.“
Und manchmal ist genau das schon das größte Abenteuer von allen.